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Hundertjähriges Schuljubiläum – Geschäftiges Treiben in der Projektwoche

Anlässlich des hundertjährigen Schuljubiläums findet aktuell eine Projektwoche statt. In dieser dreht sich alles um das langjährige Bestehen der Schule – etliche Projekte drehen sich aber auch um andere spannende Themen. Eines dieser Projekte ist die „Online-Redaktion“, in der Schülerinnen und Schüler aus den 6.-8. Jahrgängen diese besondere Schulwoche begleiten. Viele ihrer Berichte, Reportagen und Interviews lassen sich hier nachlesen. Viel Spaß beim Stöbern!


Alles rund ums Huhn

Allein in Deutschland leben über 90 Millionen Hühner und mit ihnen über 100 Arten weltweit. Mit diesen Tieren beschäftigt sich diese Woche das Projekt ,,Hühner am Hölty“. Die Schüler/innen dieses Projekts erarbeiten in Begleitung von drei Lehrern alle möglichen Informationen über das Huhn. Das Projekt ist in insgesamt in zwei Gruppen eingeteilt: Eine mit Oberstufenschülern und eine mit jüngeren Forschern. Die Schüler erarbeiten hier verschiedene Themen wie z.B. artgerechte Haltung oder ,,Wie entsteht ein Ei?“, hierbei wurde ein Ausflug zu Leine-Hähnchen gemacht.

Während sich die älteren Schüler Hühner auch von innen angucken, kümmert sich die jüngere Gruppe um unsere Hühner. Denn für dieses Projekt hat sich das Hölty sechs Leihhühner arrangiert. So durften sich die Teilnehmer eine Woche lang um diese kümmern. Also ob lebendig oder nicht – rund um das Huhn gibt es viel zu lernen.


Selbst fahrende Roboter?

Dieses Projekt findet in den Physikräumen A0.06 und A0.08 statt. Der Lehrer dieses Projektes ist Herr S. Hier werden kleine Roboter gebaut und programmiert und werden durch eine App oder einen Controller gelenkt. Der Roboter soll vorgezeichnete Linien verfolgen. Er hat einen Sensor, der hell von dunkel unterscheidet und so kann er die schwarze Linie entlangfahren. Ein anderer Roboter sortiert kleine Steine nach Farbe und tut sie in die Kästchen, wo sie hingehören. Manchmal erkennt er, wenn der Finger auf dem Sensor ist, dann erscheint beispielsweise die Farbe gelb als rot, da im Finger Blut ist. Erstaunlicherweise haben die Schüler mit dem Lehrer den Mars–Rover in Mini nachgebaut und einen kleinen Parkour aufgebaut, wo der Roboter darüberfahren kann. Der Krebs–Roboter hat vorne einen Sensor und fährt gegen Wände hin und her. Sein Name kommt daher, da er vorne so aussieht wie ein Krebs.

Alle verstehen sich sehr gut und programmieren an den Robotern. Jeden Tag werkeln sie an den Robotern herum, um sie am Freitag vorzustellen. Unserer Meinung nach hat es allen sehr viel Spaß gemacht.

Zwei Schülerinnern des 6. Jahrgangs


Bewegung im Bild!

Alex Meade ist eine Künstlerin, die Stühle, Tische und andere Gegenstände so bemalt, dass sie nicht mehr 3D sind. Sobald man ein Foto von diesen Gegenständen macht, wirkt die Malerei auf diesen wie ein Gemälde. Nach diesem Vorbild arbeiten die Schülerinnen und Schüler im Projekt „Hölty-Statuen“, sie bemalen Gegenstände, Leinwände und Klamotten. Das Thema des Projektes soll; da das Hölty am Freitag, den 24. September 100 Jahre alt wird, alt und neu sein. Die Schüler pinseln, tupfen und malen, um am Freitag eine kleine Ecke im C-Gebäude vorbereitet zu haben. Dort können dann alle Besucher Fotos mit freiwilligen Schülerinnen und Schülern des Projektes machen. Hierbei werden sie vorbereitete Klamotten (Schuhe, Jacken und Hose) tragen.

Momentan wird noch an den Gegenständen gearbeitet, zwei Stühle, eine Leinwand sowie zwei Tische sind schon fertig. Ein Tag später sind dazu auch noch viele Klamotten und weitere Teile für die Kulisse fertig, hinzu werden nun auch schon Leinwände im C-Gebäude aufgestellt. So baut sich die kleine/große Ecke langsam immer weiter auf, damit Freitag alles fertig ist.


Das Hölty im Laufe der Zeit

Im Projekt „Hölty gestern, heute, morgen“ beschäftigen sich die Kinder mit dem Hölty vor 100 Jahren und in der Zukunft. Sie stellen sich die Schule früher so vor, dass es früher sehr streng war, viel aus Holz bestand und dass nur Jungen zur Schule gehen durften. Und dass es eine Fingerkontrolle gab: Wenn die Finger nicht sauber waren, dann wurde ihnen auf die Finger geschlagen. In der Zukunft stellen sich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen Rolltreppen und Fahrstühle für jeden vor, sehr digitalisiertes Lernen, mit VR-Brillen, Hologrammen und Robotern.

Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit der Lernweise vor vielen Jahrzehnten und wie man früher in der Schule Unterricht hatte. Sie befragen auch deren Großeltern, wie die Schule früher aussah und wie das Lernkonzept früher gewesen ist. Sie erstellen Plakate, wie die Schule vor hundert Jahren war und wie sie in weiteren hundert Jahren aussehen wird. Die Kinder gucken sich auch alte Schreibmaschinen und Zeugnisse an und mit was man früher geschrieben hat. Sie schauen sich auch an, wie man in anderen Ländern unterrichtet wird.

Zwei Schüler aus dem 6. Jahrgang


Hölty still alive

In dem Projekt „Hölty still Alive“ spielen die Schülerinnen und Schüler ein Theaterstück über typische Lehrerinnen und Lehrer, typische Schülerinnen und Schüler und über das Schulleben. Die Schülerinnen haben sich das Stück selber ausgedacht, der Projektleiter Herr S. gibt dabei konkrete Ideen und versucht, ihnen zu helfen. In dem Projekt gibt es auch eine Regisseurin, die jeden Tag geändert wird, damit jeder einmal eine Regisseurin sein kann. Die Requisiten bringen die Schüler von zu Hause mit oder haben sie selbst gemacht wie z. B. die Plakate. Es gibt zwei Gruppen: Einmal die Theatergruppe und einmal die Gruppe mit den Gedichtanalysen. Ein Schüler aus der Gruppe findet es super, wie die Schülerinnen aus sich herauskommen und findet es sehr selbstbewusst, dass sie damit auftreten möchten. Die andere Gruppe analysiert Gedichte vom Hölty und schreibt diese um. „Uns hat das sehr viel Spaß gemacht“, sagte eine Schülerin. Die zwei Jungen aus der Gruppe haben ein eigenes Rap-Lied erfunden, die Theatergruppe führt dazu ihr Stück auf. Die Gruppe macht nicht nur Gedichtanalysen, sondern auf ihr eigenes Poetry Slam, das bedeutet: Ein Poetry Slam ist ein literarischer Wettbewerb, bei dem selbstverfasste Texte innerhalb einer bestimmten Zeit vorgetragen werden. Die Zuhörer küren anschließend den Sieger. Die Darbietung wird häufig durch performative Elemente und die bewusste Selbstinszenierung des Vortragens ergänzt. Die Theatergruppe findet das Theaterstück lustig und super. Eine Schülerin sagt: „Manchmal spielt man Szenen, die nicht zu einem passen, aber sie sind doch lustig.“ Herr S. ist auch der Leiter der Theater-AG und lädt jeden herzlich ein, am Donnerstag in der siebten und achten Stunde im Raum A.123 teilzunehmen.

Von einer Schülerin des 6. Jahrgangs


Der Schulgarten

Am Dienstag machte das Schulgarten-Projekt einen Ausflug zu den Herrenhäuser Gärten. Dort haben sie sich Pflanzen angeguckt und verschiedene Sachen gelernt. Am Mittwoch haben sie in Gruppen ein Bienenhotel gebaut.

Wenn das Hochbeet fertig ist und dort Kräuter wachsen, kann die Cafeteria die Kräuter auch benutzen.

Die Schüler und Schülerinnen finden es schön, die meiste Zeit mit Pflanzen zu arbeiten. Die eine Woche reicht leider nicht aus, um den Garten fertig zu bauen, aber es wird vielleicht in Zukunft eine AG dafür geben.


Hölty…et action!

Die Schüler des Projektes „Hölty in Action“ erstellen einen Kurzfilm, um den Austauschschülern aus Frankreich das Schulgebäude zu zeigen. Sie interviewten   Passanten und Schüler, filmten kurze Videos und schossen viele Fotos. Wenn das Material in der „Zentrale“ (D 1.07) dann zusammenläuft, wird es von einer anderen Gruppe zusammengeschnitten. Am Ende sollte aus den vielen kurzen Videos ein Kurzfilm von etwa fünf bis zehn Minuten Länge rauskommen. Die Teilnehmer haben viel Spaß und sind mit vollem Eifer dabei. Wenn sie rumlaufen und Fotos oder Videos machen, dürfen sie sich immer mal wieder was bei EDEKA oder in der Cafeteria kaufen und in der „Zentrale“ haben sie auch ein kleines Buffet. Die Schüler wurden schon am Anfang eingeteilt und filmen dann mit ihren Handys oder Tablets. Schulschluss haben sie um circa 13:00 Uhr.


Alles geht mit Kreativität

Das Projekt „Kreativ von A bis Z“ findet im Kunstraum 2 statt und ist für die Jahrgangsstufen 10–13 gedacht. Hier geht es um Kreativität und Wiederverwenden. Hier wird genäht, Klamotten verbessert und jeder darf nähen oder umgestalten, was er will. Die Leiterinnen sind noch Schülerinnen und haben alte Stoffe mitgebracht. So gesagt ist es Upcycling mit Klamotten für die Jahrgangsstufen 10–13. Es wird Musik abgespielt, dabei arbeiten die anderen konzentriert an ihren Sachen. Jeans und Taschen werden umgestaltet, Ringe, Taschen und Ketten selber gemacht. Eine Schülerin bestickt einen Jute-Beutel mit einem Schmetterling. Die Leiterinnen helfen den anderen, falls sie Hilfe brauchen oder nicht weiterkommen.

 

Eine Leiterin hatte die Idee durch eine AG oder ein Projekt und wollte es gerne mit anderen machen und ihre Erfahrungen teilen. Am Anfang haben alle eine Vorstellungsrunde gemacht, um sich kennenzulernen und jetzt verstehen sich alle sehr gut. Bei den Leiterinnen bedeutet kreativ sein die Ideen umzusetzen, da hat jeder Schüler andere Vorstellungen. Wenn man nicht weiß, was man machen soll gibt es jeden Tag eine kleine Runde, wo besprochen wird, was man an dem Tag machen kann, aber man kann auch das Projekt, was nicht fertig geworden ist, zu Ende stellen. Der 13. Jahrgang macht auch Pullis für das Abi.


Kosmetikprodukte selber herstellen?

Wir besuchten das Projekt „Kosmetikherstellung“. Am heutigen Tag wurden Cremes aus dem in Orangen enthaltenen Öl (Orangenaroma) hergestellt. Die Orangenschalen wurden in Reagenzgläsern mit Wasser gemischt und püriert. Um das Öl aus dem Gemisch zu gewinnen, wurde es in einen Stehlkolben gefüllt und darin erhitzt. Wasserdampfdestillen (siehe Bild) wurden verwendet, um die ätherischen Öle mit heißem Wasser zu destillieren. Das Wasser wird in einem Glasbehälter zum Kochen gebracht und dessen Dampf zu dem zweiten geleitet, in dem sich das Orangengemisch befindet. Der Dampf löst nun die Öle heraus. Im dritten Behälter sammelt sich das Destillat (Öl) mit dem abgekühlten Wasserdampf. Die Schüler*innen beobachteten das Geschehen aufmerksam. Bei diesem Experiment wurden die Schüler*innen in 5 verschiedene Gruppen aufgeteilt und führten es gemeinsam durch. Pures Orangenöl herzustellen ist sehr aufwändig und man kann es dementsprechend sehr teuer verkaufen.

Am Montag und Dienstag stellte die Gruppe Labellos, Cremes und Gesichtspeelings her. Bei den Labellos durften sie sich verschiedene Aromen aussuchen, die meisten entschieden sich für Kirsche, weil sie den Geruch am besten fanden. 


Ein Herz für die Schulbibliothek

Dieses Projekt ist sehr vielfältig, es gibt drei Teilprojekte. Das erste Teilprojekt ist für Leute, die sich für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft interessieren, denn man lernt etwas darüber. Bei der Ausstellung der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft haben sie Hilfe von einem Referenten.

Das zweite Teilprojekt nimmt Hörbücher auf. Die Schüler und Schülerinnen finden es gut, dass es ganz verschiedene Rollen und Stimmen gibt. Das eine Hörbuch heißt z.B. das magische Wörterbuch. Das zweite Teilprojekt ist auch für ukrainische Schüler und Schülerinnen, denn sie können auch die Kinderbücher übersetzen und aufnehmen. Manche Ukrainer machen in der Zeit ihr Schwimmabzeichen. Das dritte und letzte Teilprojekt ist für etwas kreativere Schüler und Schülerinnen, denn in diesem Teilprojekt kann man Plakate gestalten und auch andere Dinge. (2 Schülerinnen aus Jg. 8)


Aus alt wird neu

Jährlich werden in Deutschland ca. 40 Millionen Tonnen Müll produziert. In dem Projekt „Upcycling“ wird aus solchem Müll Neues gemacht. Hier werden Schüler kreativ, mit oder ohne Anleitung auf dem iPad. Ob Portemonnaies, Dosen oder Flaschen… alle Ideen werden geteilt. Hier gibt es Projekte in allen Schwierigkeitsstufen und für jede Altersklasse. Obwohl die Schüler Scheren und Kleber mitbringen, werden Heißklebepistolen und Bügeleisen vom Hölty auch zur Verfügung gestellt. Dies ist keine Einzelarbeit, denn jeder hilft hier jedem. Beim Upcycling werden anders als beim Downcycling oder Recycling Stoffe wiederverwendbar gemacht. Man kann so gut wie alle Stoffe upcyceln – ob alte Gummistiefel, Fußbälle oder Kaugummidosen. So ist das Projekt Upcycling wohl eines der praktischsten Arbeiten in der Projektwoche des Hölty-Gymnasiums Wunstorf. (2 Schülerinnen aus Jg. 8)


Das Projekt „Stop Motion“

Der Stop Motion-Kurs von Herr Horstmann arbeitet schon am ersten Tag an den neuen Videos. Die Schüler sind mit Stativ und Handy unterwegs. Dazu arbeiten alle in Gruppen. Dies findet über die App „Stop Motion‘‘ statt. Diese ist kostenlos, aber trotzdem praktisch und gut geeignet für jeden, der noch nicht viel Erfahrung hat. Der erste Stop Motion Film wurde übrigens im Jahr 1895 vom Erfinder der Glühbirne, Thomas Edison, kreiert. Das Ziel ist es, dass jede Gruppe am Ende der Woche einen Film hat. Je nachdem, was die jeweilige Gruppe schafft, wird der Film unterschiedlich lang. Die Filme beim Stop Motion entstehen durch das Schießen von vielen Fotos, die dann hinterher schnell abgespielt werden und so wie ein flüssiger Film wirken. Je mehr Fotos man schießt, desto flüssiger wird der Film. Die Geschwindigkeit, in der die Fotos abgespielt werden, lässt sich ebenfalls über die App einstellen. So kann jeder ganz einfach Figuren zum Leben erwecken. Es lassen sich mit diesem Vorgehen Filme unterschiedlichster Typen produzieren. Der längste Film, der so jemals entstanden ist, heißt „Kubo der tapfere Samurai“ und für diesen wurden über 145.000 Fotos geschossen. Es wird auch ein Greenscreen verwendet, um realistische Hintergründe einzufügen. Damit der Film nicht tonlos verläuft, kann man auch Sounds oder Lieder einfügen. Wenn ihr auch selber Filme erstellen wollt, könnt ihr euch selber die App runterladen und dann geht es auch schon los! (Schüler aus Jg. 9)


Schach – das klassischste Spiel des Jahrhunderts

Wir besuchten das Projekt Jubiläums-Schachturnier bei Herrn Wolf. Dieses Spiel beinhaltet viel Planung, Spieltaktik und Durchführung, darum wird es auch „Das Spiel der Könige“ genannt und wir wollten herausfinden, was man hier so macht und entschieden uns daher dafür, dieses Projekt ein bisschen zu begleiten. Wir merkten sehr schnell, dass die Schüler mit Eifer dabei waren und sich eiserne Zweierduelle lieferten. Dabei spielte es keine Rolle, ob sie Anfänger oder schon Profis waren. Alle hatten Spaß und konnten unseren Beobachtungen nach nach jedem Spiel noch etwas dazu lernen. Wichtig ist nur, dass man Freude am logischen Denken hat und etwas strategisches Geschick besitzt. Am Ende werden sich dann alle in einem spannenden Turnier messen. Um noch etwas mehr über das Projekt zu erfahren, interviewten wir einen Teilnehmer.

Was macht man hier so?

Wir spielen Schach und lernen neue Taktiken, um vielleicht besser zu werden. Außerdem kriegen wir auch manchmal Arbeitsblätter und an der Tafel stehen noch Anweisungen.

Wie lange dauert eine Schachpartie? 

Eine Runde dauert ungefähr 30 Minuten.

Wer ist dein Gegner?

Mein Gegner ist meistens mein Freund, aber manchmal werden die Spielpartner auch ausgelost.

Würdest du dich selbst als gut bezeichnen?

Naja, so mittelgut. 

Welcher Schachmodus macht dir am meisten Spaß?

Eigentlich der klassische Modus.

Werden euch die Spielbretter zur Verfügung gestellt?

Herr Wolf hat ja nicht so viele Spielbretter, also bat er uns selber welche mitzubringen.

Habt ihr auch Pausen?

Ja, von 11:00 Uhr bis 11:30 Uhr ist Pause.

Macht ihr auch mal Ausflüge oder so etwas in der Art?

Nein, wir bleiben nur auf dem Schulgelände.

Wann beginnt das Projekt bei euch?

Wir beginnen um 08:00 Uhr.

Und wann habt ihr dann wieder Schulschluss?

Normal eigentlich so um 13:00 Uhr. Wir merkten nach diesem Besuch, das Schach eine tolle Möglichkeit ist, um sich die Zeit zu vertreiben und dass es viel Spaß macht. (Drei Schüler aus Jg. 8)

 

 

 

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