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Am Hölty-Gymnasium gibt es zwei bewährte Angebote, die eng zusammenarbeiten und Schüler*innen, Eltern sowie Lehrkräfte unterstützen: die Beratung und die Schulsozialarbeit. Beide sind freiwillig, vertraulich und kostenlos.

Wann hilft Beratung?

Unsere Beratungslehrkräfte und die Schulpastorin sind da, wenn es um schulische und persönliche Fragen geht, z. B.:

  • Lern- oder Leistungsprobleme

  • Verhaltensschwierigkeiten

  • Konflikte in der Klasse oder mit Lehrkräften

  • Stress, Überlastung oder Prüfungsangst

Das Beratungsteam:

Lars Hempelmann

Beratungslehrer

Nikola Lenke

Schulpastorin

Nicola Natusch

Beratungslehrerin

Diana Schadow

Beratungslehrerin

Wir sind gerne für euch da:

Die Gespräche finden im Beratungsraum im D-Gebäude statt.

Kontaktaufnahme:

  • persönliche Ansprache in den Pausen
  • per Mail: team-beratung@hgw-iserv.de
  • über die individuellen IServ-Adressen
  • oder über das Sekretariat

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Das kommt auf die Dringlichkeit an, insofern können sie auch während der Unterrichtszeit stattfinden. In der Regel verabreden wir uns außerhalb des Unterrichts.

Am besten sprichst du die Beratungslehrer*innen oder Schulpastor*innen per Mail über IServ an, sodass ihr dann einen Termin vereinbaren könnt. Du kannst uns aber auch jederzeit in der Schule ansprechen.

In der Regel dauern die Gespräche 45 Minuten, aber je nach Bedarf können sie länger oder kürzer sein.

Manchmal reicht schon ein Gespräch, aber meistens verabredet man sich für Folgegespräche.

Ja, Beratungslehrer*innen oder Schulpastor*innen unterliegen der Schweigepflicht.

Das entscheidest du in Absprache mit den Beratenden, indem du sie von der Schweigepflicht entbindest.

Ja, wenn dein Leben bedroht ist, können Informationen weitergegeben werden, ohne dass du eine Einwilligung erteilst.

Ja, es gibt Gesprächsnotizen, die anonymisiert sind und bei den Beratungslehrer*innen oder der Schulpastorin verbleiben.

Selbstverständlich können sich auch Eltern an die Beratenden wenden. Auch sie nehmen am besten per Mail über IServ Kontakt auf.

Alles, was dir Unbehagen bereitet, ist wichtig genug, darüber zu sprechen.

Die Beratenden werden dir dabei helfen, dein Problem in Worte zu fassen, indem sie dich reden lassen. Anschließend werdet ihr das gemeinsam ordnen.

In bestimmten Fällen ist das sehr sinnvoll.

Nein, die gibt es nicht. Aber die Beratenden werden dir geeignete Beratungsstellen vorschlagen, an die du dich wenden kannst.

An Profis. Das können therapeutischen Beratungsstellen sein, Ärzte oder Psychologen, Beratungsstellen, die sich mit deinem Thema besonders gut auskennen.

Der Raum heißt D 0.16, neben dem Hausmeisterbüro.

Wann hilft Schulsozialarbeit?

Die Schulsozialarbeit unterstützt, wenn soziale, persönliche oder familiäre Themen eine Rolle spielen, z. B.:

  • Schwierigkeiten mit Mitschülerinnen oder Lehrerinnen

  • Sorgen zu Hause (z. B. Trennung, Streit, Belastungen)

  • Fragen zu Bildung und Teilhabe (BuT)

  • Begleitung in schwierigen Lebenssituationen

  • Elternberatung & Vermittlung zu Hilfsangeboten

Das Schulsozialarbeitsteam: 

Vivian Heinisch

Telefon: 05031-779849 / Mobil: 0162-8327908
Mo – Do:  07:00 Uhr – 15:00 Uhr

Fr:              07:00 Uhr – 13:00 Uhr

Telefonsprechzeiten: Mo – Mi 16:00- 18:00 Uhr

Sprechzeiten: Termine nach Vereinbarung

Julia Skossyrskiy

Telefon: 05031 779820
Montag bis Freitag:
09:00 – 14:00 Uhr

Sprechzeiten: Termine nach Vereinbarung

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Schulsozialarbeit ist ein freiwilliges Beratungs- und Unterstützungsangebot für Schüler:innen, Eltern und Lehrkräfte. Sie begleitet bei schulischen, persönlichen und sozialen Anliegen.

Die Schulsozialarbeit arbeitet eng mit der Schule zusammen, ist in ihrer Arbeit jedoch fachlich unabhängig und orientiert sich an den Grundsätzen der Sozialen Arbeit.

Gespräche unterliegen grundsätzlich der Schweigepflicht und werden vertraulich behandelt.

Nur mit Einverständnis der betroffenen Person. Informationen werden nicht ohne Zustimmung weitergegeben – außer es besteht eine akute Gefährdung.

Ja, wenn eine ernsthafte Gefährdung für die Schüler:innen oder andere besteht, ist die Schulsozialarbeit verpflichtet, Schutzmaßnahmen einzuleiten.

Ja. Du kannst dich jederzeit melden – spontan oder mit Termin.

Du entscheidest selbst, wem du davon erzählen möchtest.

Das ist völlig okay. Du kannst auch vorbeikommen, wenn du einfach nur merkst, dass dich etwas belastet.

Du darfst dich auch melden, wenn du dir Sorgen um jemand anderen machst.

Wir lernen uns kennen, du erzählst, was dich beschäftigt – und wir schauen gemeinsam, was dir helfen könnte. Ohne Druck, in deinem Tempo.

Eltern können sich jederzeit an die Schulsozialarbeit wenden. In einem vertraulichen Gespräch klären wir gemeinsam die Situation und überlegen, welche Unterstützung hilfreich sein kann.

Die Schulsozialarbeit berät und unterstützt bei Fragen rund um Bildungs- und Teilhabeleistungen und anderen Hilfsangeboten.

Ja – in enger, vertrauensvoller Abstimmung, immer unter Wahrung der Schweigepflicht.

Bei Bedarf vermitteln wir an geeignete, externe Stellen (z.B. Beratungsstellen, Therapeut:innen, Jugendhilfe).

Auf Wunsch begleiten wir Gespräche zwischen Schüler:innen, Eltern und Schule.

In den Ferien ist die Schulsozialarbeit in der Regel nicht erreichbar. In dringenden Fällen informieren wir vorab über passende Anlaufstellen außerhalb der Schule.

Bitte wenden Sie sich in aktuten Krisensituationen an die Schulsozialarbeiterinnen, das Sekretariat oder die Schulleitung. Außerhalb der Schulzeiten (z.B. in den Ferien) kontaktieren Sie bitte den Notruf bzw. entsprechende Krisendienste.

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