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Hölty-Lehrkräfte im Sunder Nursery Park Neu-Dehli, Dr. Kreye, Dr. Senst und Dr. Conrad

Der Indienaustausch

Der Indienaustausch zwischen dem Hölty- Gymnasium Wunstorf und der Shri Ram School  Aravali, welcher dieses Jahr sein 20. Jubiläum feiert, hat uns, 16 Schüler:innen des 11. Jahrgangs, 12 Tage einen Einblick in ein neues Land mit einer faszinierenden Kultur ermöglicht.

Zusammen mit den Lehrkräften Frau Dr. Senst, Herrn Dr. Kreye und unserem Schulleiter Herrn Dr. Conrad sind wir Ende November in die Stadt Gurugram in der Nähe von Neu-Delhi gereist, wo wir herzlich von unseren Gastfamilien begrüßt wurden.

Wir hatten nun 2 Tage für Aktivitäten mit den Familien, um einander näher kennenzulernen, bevor wir auf einem Ausflug nach Delhi Sehenswürdigkeiten wie das Qutub Minar oder einen Sikh-Tempel besuchten und zudem die Chance hatten, auf dem “Dili-Haat“-Markt unsere Handelskünste unter Beweis zu stellen.

An den darauffolgenden Tagen haben Aktivitäten und Workshops in der Schule uns in Atem gehalten, wie z.B. mehrere Tanzstunden, eine Yogastunde, ein Basketball-Match und vieles mehr. Pünktlich zum sogenannten High Tea, dem „Deutschen Abend“, den wir bereits in Deutschland vorbereitet hatten, konnten wir Elemente unserer Kultur vorstellen und uns bei den Familien für ihre Offenheit und Unterstützung bedanken. Für uns war das Highlight des Abends auf jeden Fall der gemeinsame Tanz mit unseren Austauschschülern.

Am Donnerstag mussten wir früh aufstehen: Es ging los auf einen mehrtägigen Trip nach Jaipur und Agra, die bequem per Bus zu erreichen sind: Jaipur wird wegen seiner rosafarbenen Gebäude auch “Pink City” genannt und beeindruckte durch seine vielfältige Architektur und Sehenswürdigkeiten wie die Alte Sternwarte, den Palast des Maharadschas und das Amber Fort. Nach einem Block-Printing-Kurs am Abend, ging es am nächsten Morgen weiter zum Höhepunkt unseres Ausfluges, zum weltberühmten Taj Mahal in Agra.

Im Laufe der Zeit wuchsen wir als Gruppe sehr zusammen. Gemeinsame Erlebnisse bei abwechslungsreichem Essen, über lange Schulwege bis hin zu langen Gesprächen, brachten uns einander näher und ließen uns viele Freundschaften knüpfen, die hoffentlich weit über diesen wundervollen und  außergewöhnlichen Austausch andauern werden, weshalb wir ein ausgesprochen gutes Fazit ziehen:  Die Reise hat uns nicht nur eine wundervolle, bunte Kultur näher gebracht, sondern sie hat auch unseren eigenen Horizont erweitert.

E. Kipping, M. Janßen

 

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